Besuch des Moskauer Kurtschatov-Instituts

Aktuelles
11.03.2015

Im Gespräch mit dem Instituts-Direktor

Der erste Teil meiner Dienstreise nach Russland (Moskau) ist beendet. Trotz schwierigen außenpolitischem Umfeld funktionieren die zahlreichen und zum Teil Jahrzehnte gewachsenen deutsch-russischen Hochschul-, Forschungs- und Wissenschaftskooperationen auf ausdrücklichen Wunsch beider (auch Regierungs-)Seiten sehr gut. Es ist beeindruckend, wie engagiert und ehrgeizig das russische Wissenschaftssystem derzeit umgebaut wird, um über die Exzellenz einzelner Institute wie dem berühmten Kurtschatov-Institut oder der alt-ehrwürdigen Lomanosov-Universität internationale Sichtbarkeit zu erreichen. Ziel ist es, in den nächsten Jahren fünf russische Universitäten unter die Top 100 der internationalen Ranking-Listen zu bringen. Unter anderen zu diesem Zweck wurden jüngst 44 Hochschulen im ganzen Land mit zusätzlichen je 120-150 Mio. Euro ausgestattet (insgesamt also mit über 5 Mrd. Euro), eine Agentur für Wissenschaftsorganisationen geschaffen (FANO) und die Russische Wissenschaftliche Stiftung (RSF) gegründet, die über wettbewerblich ausgeschriebene Programme Exzellenz v.a. in der Grundlagenforschung fördern soll. Viele der deutsch-russischen Aktivitäten werden im Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus mit viel Leidenschaft der beteiligten Einrichtungen wie dem DAAD, der DFG oder der Helmholtz Gemeinschaft koordiniert.

Mein Wahlkreis

Als Abgeordneter für den Wahlkreis 258 Stuttgart I ("Stuttgart-Süd") vertrete ich rund 284.000 Einwohner und ca. 180.000 Stimmberechtigte. Mein Wahlkreis umfasst…

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